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Way-up - der Weg von der Matura an die Fachhochschule.
Für eine Zulassung zum Studium der Informatik sind an der bernischen Fachhochschule (BFH/TI) zurzeit folgende Qualifikationen notwendig:
-Berufsmaturität + EFZ-Abschluss in einem der Studienrichtung Informatik verwandten Beruf, z.B. Elektrotechniker/In, etc. Wurde die Lehre in einer dem Informatikerberuf nicht verwandten Berufsgruppe absolviert, so ist zusätzlich ein einjähriges, qualifizierendes Praktikum in einem verwandten Beruf notwendig. Bei teilweise verwandten Berufen kann sich die Praktikumsdauer verkürzen.
-Ausländische Vorbildungen werden „sur dossier“ anerkannt.
-Fachmittelschulausweis bzw. Fachmaturität: Auch hier ist eine einjährige, geregelte Tätigkeit in einem der Studienrichtung Informatik verwandten Beruf die Bedingung für die Zulassung an die Fachhochschule; zusätzlich wird ein Vorkurs Mathematik an der BFH/TI empfohlen.
-eidg. anerkannte gymnasiale Maturität: Auch nach diesem Abschluss wird eine einjährige Tätigkeit in einem mit der geplanten Studienrichtung verwandten Beruf verlangt. Die BFH/TI bietet zusätzlich ein Passarellenjahr für Maturanden an.
Wieso also way-up?
Für Maturanden bietet sich die vom IT-Lehrverbund seit Jahren erfolgreich angebotene und durchgeführte way-up-Lehre besonders an. In einer zweijährigen, praxisnahen Ausbildung, die von verschiedenen Firmen im Kanton Bern angeboten wird, können Interessierte den Abschluss als Informatiker EFZ machen. Das Praxisjahr, welches ansonsten zur Vorbereitung auf das Fachhochschulstudium gilt und daher lediglich als Praktikum anerkannt wird, macht bei der way-up-Ausbildung also bereits die Hälfte der gesamten Lehrzeit mit anerkanntem Abschluss aus! Dieser Abschluss hat den Vorteil, dass vor dem Eintritt in eine Fachhochschule bereits wertvolle Berufserfahrung gesammelt werden kann. Zudem kann nach erfolgreichem Lehrabschluss regulär zu einem branchenüblichen Gehalt gearbeitet werden, was finanzielle Rückstellungen für das geplante Fachhochschulstudium ermöglicht.

