Geschichte

Der logische Weg zum IT-Lehrverbund

1998 stellte die NetAccess AG ihren ersten Lehrling an. Aber schon vorher hatte sie auf Anfrage Lehrlinge anderer Firmen in viertel- bis halbjährigen Praktika in die Systemtechnik eingeführt. Auch mit der Übernahme von Lehrlingen aus aus verschiedenen Gründen abgebrochenen Lehrverhältnissen praktizierte die NetAccess eigentlich schon ein "Lehrlingssharing".

 

Die NetAccess AG war immer offen für neue Ausbildungswege. So absolvierte eine Teilnehmerin des Basislehrjahres für Frauen ihre Lehre bei NetAccess, und die ersten Lehrlinge nach way-up konnten die NetAccess von den überragenden Vorteilen dieses Modells überzeugen, so dass Ende Juli 2010 der 10. und der 11. way-up-Lehrling seine Ausbildung beenden wird.

 

Im Gespräch mit Kunden, Lieferanten und Partnern konnte die NetAccess immer wieder Firmen von den Vorteilen der Lehrlingsausbildung überzeugen. Da aber in der Informatik gerade KMUs oft in einem ganz spezifischen Segment tätig sind, drängte sich der bereits früh praktizierte Weg eines "Lehrlingssharings" geradezu auf.

 

So taten sich 2004 drei Firmen zusammen, um im Turnus einen Lehrling in die Gebiete der Applikationsentwicklung, Webgestaltung und Systemtechnik einzuführen. Das Modell kam gut an, so dass der Lehrverbund gegenwärtig aus 5 Firmen aus dem Raum Bern besteht.